KARATE-Verein Dieburg e.V.

Der Verein für Sport, Gesundheit, Selbstvertrauen und Spaß. MACH MIT!

  • ochi2016

Karate Großmeister Hideo Ochi hält Bundeslehrgang in Dieburg ab

Der im JKA-Weltverband höchste Karatemeister Europas, Hideo Ochi, 9. Dan, hielt am 1. Oktober 2016 einen Karatelehrgang der Extraklasse in Dieburg ab. Zu diesem bundeweiten Seminar waren zahlreiche Sportler aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. Die

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  • shobu2016

Silber für den KARATE-Verein Dieburg beim Shobu-Ippon Cup 2016 in Darmstadt

Auch in diesem Jahr richtete das viagra and blood pressure medication = bestcanadianpharmacy-topmax.com = copps pharmacy = cheapcialisonline-maxhq = buy viagra online in usa Karate-Centrum Shotokan e.V. Darmstadt am 25.9.16 den legendären Shobu-Ippon Cup,

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  • Konstanz2016

KARATE-Verein Dieburg beim Gasshuku 2016

Bild von links: Melen Raczek 1. Kyu, der Cheftrainer des KARATE-Vereins Dieburg Richard Grasse 5. Dan, Anke Wille 6. Kyu, Tobias Kern 9. Kyu, sowie Kim Phung Luu-Kern 9. Kyu Fünf Karateka vom KARATE-Verein Dieburg

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Die Philosophie des Karate

Karate bedeutet so viel wie „leere Hand“. Das „leer“ steht hierbei einmal für die sprichwörtliche „leere“ Hand des Anwenders, da Karate ohne Waffen ausgeübt wird, zum anderen im übertragenen Sinne für einen Geisteszustand (leer = frei von Ängsten, ablenkenden Gedanken usw.). Dadurch wird zusätzlich der Charakterbildungsanspruch des Karate verdeutlicht, der sich auch im Prinzip des Do, des Weges, wiederfindet. Der Weg beschreibt das Ziel des lebenslangen Strebens nach Perfektion.

Mit Karate könnt Ihr viele Ziele erreichen:

Viele Karateübungen und –techniken fordern den Einsatz des gesamten Körpers, wodurch neben der Beweglichkeit und Schnelligkeit u.a. die Gesamtmuskulatur, das Herz-Kreislaufsystem und allgemeine sportmotorische Fähigkeiten gefördert bzw. gestärkt werden. Nicht umsonst ist Karate von der Weltgesundheitsorganisation WHO als therapeutische Disziplin anerkannt.
Karate, richtig verstanden und in diesem Sinne geübt, ist auch eine effektive Form der körperlichen Selbstverteidigung. In unserem Verein versuchen wir, dieser kämpferischen Kunst, wie sie ursprünglich gemeint ist, gerecht zu werden. Regelmäßig trainieren wir Selbstverteidigung und Begegnungen mit mehreren Gegnern in verschiedenen Situationen.
Karate ist ein System, das sowohl traditionelle philosophische Aspekte des japanischen Budō (Weg des Krieges), als auch moderne, progressive Elemente wie Wettkämpfe enthält. Im Gegensatz zu anderen Vereinen, die ihren Schwerpunkt meist entweder auf das eine oder das andere legen, wird bei uns beides konsequent verbunden. Wir trainieren Karate einerseits bewusst als Kunst und Stärkung für Körper und Seele, andererseits auch als moderne Selbstverteidigung, die in unserem Training sehr großen Raum einnimmt. Ebenso führen wir auf Wunsch immer wieder Athleten zu Turnieren hin und zur Verfeinerung ihrer Techniken in die Bundeskader.
Neben der Eigenschaft als Selbstverteidigungssystem und Wettkampfsport kann Karate auch als komplexe „Meditation in Bewegung“ betrieben werden. Durch den Wechsel von Anspannung und Entspannung, langsamen tiefen und dann wieder dynamisch-fließenden Bewegungen und durch die Anforderung an die eigene Atemtechnik oder geistige Haltung, die bei den Übungen verlangt wird, entwickelt sich neben dem allgemein verbesserten Körpergefühl auch der Zustand des Zanshin (balancierter Geist), den jeder Kampfkünstler braucht, um sowohl in Stresssituationen, als auch im alltäglichen Leben angemessen reagieren zu können.

Mitgliederstimmen

Von Kindheit an wollte ich schon immer eine Kampfsportart erlernen, am liebsten Karate. Nun als Jugendlicher bin ich in den Karateverein Dieburg eingetreten und fühle mich sehr wohl. Ich verpasse kein Training. Der Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten.
Dragomir, 5. Kyu
Karate ist für mich ein super Ganzkörpertraining, bei dem man sowohl körperlich als auch mental gefordert wird. Besonders gut gefällt mir im Verein, dass in lockerer Atmosphäre trainiert wird und der Spaß am Karate im Vordergrund steht.
Tanja, 3. Kyu
Ich fühle mich im Verein sehr wohl. Trotz meines fortgeschrittenen Alters tut mir das Training sehr gut und ich fühle mich danach „wie neu geboren“
Heinrich, 1. Dan