KARATE-Verein Dieburg e.V.

Der Verein für Sport, Gesundheit, Selbstvertrauen und Spaß. MACH MIT!

  • Odenwaldcup2018

Erfolg für KARATE-Verein Dieburg beim 26. Internationalen Odenwald-Cup

Leon Raczek in Aktion mit Mawashi Geri

Der Odenwald-Cup in Mörlenbach bei Weinheim ist eines der größten Karate-Turniere Deutschlands.

108 Vereine traten am 8. Dezember 2018 mit fast 550 Startern an, laut Veranstalter waren über 800 Meldungen

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  • JKA-Cup2018_kl

Bronze für KARATE-Verein Dieburg beim JKA-Cup 2018

Dragomir Dimitrov links, neben seinem Trainer Richard Grasse

Der JKA-Cup in Bottrop ist eines der größten Karate-Turniere Deutschlands.

Dieser Cup ist vergleichbar mit DFB-Pokal im Fußball, bei dem sich kleinere Vereine mit Spitzenvereinen messen. Für Insider hat

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  • SDM2018

KARATE-Verein Dieburg bei der Süddeutschen Meisterschaft 2018 erfolgreich

vl.: Dragomir Dimitrov, Dorian Heimer, Leon Raczek und Emre Övic

Bis ins Allgäu nach Immenstadt fuhren vier Karateka vom KARATE-Verein Dieburg zur Süddeutschen Meisterschaft.

Dorian Heimer ging in der Gruppe C1 (14-15 jahre) in Kata (Formenlauf) an

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Die Philosophie des Karate

Karate bedeutet so viel wie „leere Hand“. Das „leer“ steht hierbei einmal für die sprichwörtliche „leere“ Hand des Anwenders, da Karate ohne Waffen ausgeübt wird, zum anderen im übertragenen Sinne für einen Geisteszustand (leer = frei von Ängsten, ablenkenden Gedanken usw.). Dadurch wird zusätzlich der Charakterbildungsanspruch des Karate verdeutlicht, der sich auch im Prinzip des Do, des Weges, wiederfindet. Der Weg beschreibt das Ziel des lebenslangen Strebens nach Perfektion.

Mit Karate könnt Ihr viele Ziele erreichen:

Viele Karateübungen und –techniken fordern den Einsatz des gesamten Körpers, wodurch neben der Beweglichkeit und Schnelligkeit u.a. die Gesamtmuskulatur, das Herz-Kreislaufsystem und allgemeine sportmotorische Fähigkeiten gefördert bzw. gestärkt werden. Nicht umsonst ist Karate von der Weltgesundheitsorganisation WHO als therapeutische Disziplin anerkannt.
Karate, richtig verstanden und in diesem Sinne geübt, ist auch eine effektive Form der körperlichen Selbstverteidigung. In unserem Verein versuchen wir, dieser kämpferischen Kunst, wie sie ursprünglich gemeint ist, gerecht zu werden. Regelmäßig trainieren wir Selbstverteidigung und Begegnungen mit mehreren Gegnern in verschiedenen Situationen.
Karate ist ein System, das sowohl traditionelle philosophische Aspekte des japanischen Budō (Weg des Krieges), als auch moderne, progressive Elemente wie Wettkämpfe enthält. Im Gegensatz zu anderen Vereinen, die ihren Schwerpunkt meist entweder auf das eine oder das andere legen, wird bei uns beides konsequent verbunden. Wir trainieren Karate einerseits bewusst als Kunst und Stärkung für Körper und Seele, andererseits auch als moderne Selbstverteidigung, die in unserem Training sehr großen Raum einnimmt. Ebenso führen wir auf Wunsch immer wieder Athleten zu Turnieren hin und zur Verfeinerung ihrer Techniken in die Bundeskader.
Neben der Eigenschaft als Selbstverteidigungssystem und Wettkampfsport kann Karate auch als komplexe „Meditation in Bewegung“ betrieben werden. Durch den Wechsel von Anspannung und Entspannung, langsamen tiefen und dann wieder dynamisch-fließenden Bewegungen und durch die Anforderung an die eigene Atemtechnik oder geistige Haltung, die bei den Übungen verlangt wird, entwickelt sich neben dem allgemein verbesserten Körpergefühl auch der Zustand des Zanshin (balancierter Geist), den jeder Kampfkünstler braucht, um sowohl in Stresssituationen, als auch im alltäglichen Leben angemessen reagieren zu können.

Mitgliederstimmen

Von Kindheit an wollte ich schon immer eine Kampfsportart erlernen, am liebsten Karate. Nun als Jugendlicher bin ich in den Karateverein Dieburg eingetreten und fühle mich sehr wohl. Ich verpasse kein Training. Der Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten.
Dragomir, 1. Dan
Karate ist für mich ein super Ganzkörpertraining, bei dem man sowohl körperlich als auch mental gefordert wird. Besonders gut gefällt mir im Verein, dass in lockerer Atmosphäre trainiert wird und der Spaß am Karate im Vordergrund steht.
Tanja, 3. Kyu
Ich fühle mich im Verein sehr wohl. Trotz meines fortgeschrittenen Alters tut mir das Training sehr gut und ich fühle mich danach „wie neu geboren“
Heinrich, 1. Dan